24. Sep

Manchmal habe ich das Gefühl, dass man einen Großteil der einen umgebenden Dinge kanalisieren muß, um Zufriedenheit zu spüren. Dass heißt, die Welt, in die du geboren wirst, wird zu einem Großteil “durchlebt”, was zur Folge hat, dass du Sachen machst, die du eigentlich nicht möchtest, die aber immer drängen.

Vielleicht schreibe ich dass, um mich für meine schlechten Eigenschaften mündend in nicht effektiven Taten zu rechtfertigen. Vielleicht mag ich das Gefühl, wissentlich Ziele nicht erreicht zu haben sich in einer Sinnhaftigkeit zu suhlen und sich zu entschuldigen. Vielleicht mag ich nur das kleine warme Gefühl, was dabei entsteht, ich könne der Welt auch durch einfache Taten genügen.

Die Tradition im Nacken habe ich oft im Gefühle, macht die Menschen krank. Wahrscheinlich findet man die Seinige, wenn man eben nicht drängt, sondern wenn man geht und findet, weil man innerlich überzeugt ist, von seinen Taten. Man kann mit verschiedenen Taten ungeahnte, mit anderen gleiche Ziele erreichen. Dein Glaube wird es dir zeigen…

Flüchte ich, oder begreife ich? Lege ich mir eine Welt zurecht, um mich zu entschuldigen? Wer spricht einen schuldig?

Bookmark and Share