17. Apr

Möglicherweise bildet schon die Gravitation die Grundlage für die Tiefe der Verhaltensweisen der Dinge auf dem Planeten. Dabei sind natürlich empfängliche Wesen stärker geprägt. Beispielsweise sorgt eine höhere Gravitation für eine stärkere Anziehung von Objekten Richtung einem Zentrum. Im weltlichen äußert ein entsprechender Muskelaufbau, dass man sich erheben und gegen das Ziehen erwähren kann. Auch will man sich der Fließgeschwindigkeit von Flüssen erwehren oder Sprünge aus niedrigen Höhen überstehen können.

Dadurch bauen sich Gefälle in der Nutzung auf - man kann mit höherer Muskelkraft größere Dinge bewegen, das birgt höhere Risiken im Hebevorgang und führt zu einer komplexeren Ausprägung des Denkverhaltens über eventuelle Einflüsse beim Hebevorgang. Ein komplexer ausgeprägtes Gehirn kann möglicherweise Gefühle anders beschreiben oder erzeugen - es entwickeln sich auch größere Differenzen und Mannigfaltigkeiten in den möglichen Emotionalen Szenarien, die dieser Körper annehmen kann.

Ob es zu einer Umkehrbeeinflussung dieser Eigenschaften auf Gravitation kommen könnte, müsste ein Feldversuch zeigen - ein Hoch auf die für die Auswahl ergiebige interstellare Raumfahrt.

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