25. Okt

Eine Spannung ist im Inneren, man freut sich auf das Wiedersehen. Leicht und mit zunehmender Oberflächlichkeit genießt man die Nähe des Geliebten und gibt sich hin. Genauso leicht verspielt man die Neigungen und kommt zum Schema der Herrschaftsgedanken zurück. Rangfolgen sind unseren Seelen wichtig und wir streben nach oben, streben der Unterwerfung jeglichen Seins entgegen und verstehen erst nach Zeiten, dass dieses etablieren von Rangfolgen wohl kurzfristig beeinflusst werden kann, jedoch im steten Sinne der Ewigkeit sowieso den unseren innewohnenden Bahnen entfolgt.

Man kommt dort an, wo man hingehört. Man arbeitet und lebt mit den Leuten, wo man hingehört. Man entwickelt sich dorthin, wo man geistig steht und wessen man sich öffnet. Natürlich unter der Bedingung, das man sich wohlfühlt. Wenn man sich schwer tut, auf Wolken schwebt oder Angst, Traurigkeit oder Hass fühlt entwickelt man sich entgegen den inneren Neigungen. Es gilt dies zu erkennen und den inneren Gefühlen Folge zu leisten.

Heißt im Klartext dass die Welt uns in Deutschland 2009 etwas erzählt, was nicht gut ist. Man muss der Dinge wechseln um anzukommen. Man muss ändern um anzukommen. Nichts ist statisch und eine Klammerung an einen Vorteil führt zu Schmerze dann, wenn es nicht dein Weg ist.

Für das Wiedersehen heißt das im Sinne der Harmonie, dass man sich öffnet und nicht hastend strebt zu Rangieren. Treiben lassen, schauen und staunen. Wege offen lassen, zuhören und gemeinsame Lösungen finden, das Herz hergeben, damit es in Ruhe mit dem verschmelzen kann, wonach es strebt. Ränge folgen von selbst, eine Klärung ist bereits geklärt…

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