Gerechtheitigkeitswahrheitsmorgen küsst um sich und verletzt nur sanft. Fliege mal wieder durch die Welt. Heißgebliebte Dinge strömen in Vielfachen am Rande des Weges greifbar vorbei. Die Pflicht ist in der Fern, wird aber unerbittlich kommen. Im Wahnsein und Bewußtsinn klar bedacht dass sie kommen werden, geigelt er des Weges Wahres und Gerechtheit sprechend, oft schimpfend, doch die Richtigen treffend.
Ihr Kleingeister könnt mir nichts - nicht heute…
Wenn ich nicht genießen würde, währe Herz betrübt und würde mir unangenehm erscheinen, mich därgelnd dem Schmerze ausliefern. Nein Herz, sei nicht so, ich geb was du brauchst. Schwingende Töne und lächelnde Frauen, fliegende Freiheit im Gegeiste bin ich im Aufstrudelsein und mag der sich ansteckenlassenden Gutmenschen lieben und Danken.