18. Nov

Fokus.

11. Nov

Bei allem neuen Umfang von Wissen über unsere Welt ist es wichtig, dass wir die Inhalte in einer normalen Sprache beschreiben können. Unter Wissenschaftlern ist es sicher zeitsparender, Fachbegriffe zu verwenden und den Sprachschatz auf Abkürzungen zu reduzieren.

Am Ende sollten die Menschen verstehen, was in der Welt geforscht wird, um den Nutzen zu verstehen. Dafür müssen wir uns einer allgemein verständlichen Sprachweise bedienen - das ist mein Ziel

01. Okt

Erst geb ich dir wieder Kraft, dann gibst du mir wieder Kraft…

30. Aug

Ich habe mich immer gefragt, warum ich bis jetzt keine gute wissenschaftliche Lektüre zu gesunder Ernährung gefunden habe. Trost fand ich darin, dass jeder Mensch einen individuellen Aufbau und Lebensstil hat, man höchstens über bestimmte Lebenstypen einen Leitfaden machen könne oder dies gar zu schwierig sei.

Einen beruhigenden Gedanken hatte ich heute in den Morgenstunden, der harmonisch mit meinem Studieninhalt einher geht. Am Anfang waren die Pflanzen und Stück für Stück bildeten sich Lebewesen, welche durch das organische Material der Pflanzen überleben konnten. Das Nahrungsangebot änderte sich und auch die Organismen änderten sich. In der neueren Zeit ist es sogar so, dass beispielsweise der Mensch sich Nahrung selber durch Auslese erschafft, welche besonderen Anforderungen entspricht und besonders viel von für ihn scheinbar wichtigen Inhaltsstoffen enthält.

Defakto müssen alle Wichtigkeiten umher sein, wenn man sich nur umschaut und abwechslungsreich ernährt. Hierbei ist leider die Aufnahme von ungesunder Nahrung nicht ausgeschlossen, aber das Ziel für wird klarer.

Wir müssen eine Welt erhalten, welche eigenständig in der Lage ist ausreichend Nahrung zu produzieren, welche gesund für uns ist. Dafür brauchen wir auch eine gesunde Welt mit einer gesunden Kultur - das ist Landespflege.

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