23.09.2003
Konzentrationskraft
Ich lese gerade Der Auftritt von Gregor Schöllgen, worin es um dir Rückkehr Deutschlands auf die Weltbühne geht. Ein richtiges Buchregister, was ich gelesen habe und was ich gerade lese, möchte ich trotz dem Fakt, das ich oft die Autoren und Titel vergesse nicht anlegen, da ich am Inhalt der Bücher eigentlich am meisten interessiert bin und in einem detailierten Gespräch dann im Falle einer damaligen Intensivierung beim Lesen auch auf das Buch komme (im Kopfe dem Titel vielleicht trotzdem noch fremd).
Beim Lesen merke ich, wie schön es ist, Begriffe gleich nachschlagen zu können oder irgendwelche Fakten zu notieren, welche mir nach wie vor nicht so richtig bekannt sind, um sie später im Lexikon nachzuschlagen. Außerdem wird mir aber meine schlechte Konzentrations- und Dauerhaftigkeitsfähigkeit bewußt, da ich oft abschweife, hier was am Rechner korregiere, da was einstelle, dort was abrufe.
Dies wird sich im Laufe des Semesterbeginns ändern und endlich in Richtung dieses Traumes wandeln, hochkonzentriert und effektiv ein Buch auseinander zu nehmen und dann zum nächsten zu schreiten, ohne meine Energie in alle Winde zu streuen.

22.09.2003
Identifikation meiner bei Informationssuche

Beim durchstöbern des Zettelkatalogs, welcher nach Sachgebieten sortiert ist, stolpere ich wieder über meine Oberflächlichkeit. Im Zettelkatalog sind ältere Werke vorhanden, welche im Computer nicht auffindbar sind - zudem sind diese nach den Wissenschaften sortiert.
Noch Minuten vorher den Glanz der Freude in den Augen auf ältere, unveränderte oder gar noch freigebene Bücher zu stoßen, jetzt in Hatz und Eile gewickelt überfliege ich viele Zettel und nehme mir nicht genügend Zeit um alle zu lesen, obwohl mir mein eigentliches Ziel in dem Bereich der Astronomie noch nicht richtig klar ist, ich zwar spezielle Informationen über die Sonne suche, doch noch mehr kostbare Dinge sind verstecken.
Ich werde diese Dinge übersehen, ich werde mein Studium nicht schaffen und ich werde untergehen zwischen den vielen Menschen, welche auch wenig Wert aufs Detail legen und sich etwas vormachen.
Damit soll Schluß sein, denn es gilt das Motto
:

Das was man macht muß man richtig machen, entweder man wird ein Gewinner, oder Versager. Macht man die Dinge halb, kann man nichts richtig werden, man kann sich nicht identifizieren, man ist Gesichts- und Ziellos.

22.09.2003
neuer Abschnitt?

Der Vormittag war nicht sehr energetisch - gesehen auf das gestern Gelernte eher zerstörend. Wenn man das so genannte Ma KRA Ma aufbauen möchte, ist es wichtig eine ehrliche unendlich große Liebe der Welt und ihren Materien entgegen zu bringen.
Auch wenn ich durch meine kleine Gutmütigkeit, welche ich manchmal gern an den Tag lege schon kleine Schrittchen getan habe, ist es jedoch noch ein sehr langer Weg um die Welt zu erfahren. Nach wie vor stützen sich diese Erkenntnisse auch wieder auf Informationen anderer, jedoch ist es mir eine Freude dies zu prüfen, dies für mich wiederum schon ein Hinweis, das ich auf dem richtigen Pfade bin und keine Energie verschwende.

Sehr wichtig ist mit einem überwiegenden Prozentsatz mein Informatikstudium. Dieses wird mehr und mehr durch das Lesen von tiefsinniger Lektüre begleitet werden, um ansatzweise verstandene Theorien endgültig ohne Hilfestellungen anwenden zu können.

Meine Überlegungen über mein zukünfiges Leben orientieren sich leider Richtung eines Lebens ohne einen ständigen Gefährten. Ich kann alle Dinge des Alltags selbst und erlebe immer wieder sehr anstrengende Momente, welche mich einengen und mich immer wieder auf eine Ebene der Gewaltanwendung zurückwerfen, welche ich hasse und nie künstlich herbeigeleitet habe. Es ist ein Mangel an Körperkontrolle und ich werde mich diesem Problem stellen und es verstehen und so umsetzen, daß es in die Ordnung des allliebenden Menschen passt.


19.09.2003
Flughafenbesuch

Ich bin gerade dabei das Buch auf ein Wort zu lesen und habe gestern die ersten Seiten überwunden und über die vermeindlichen Ziele von den Handynetzen und sämtlichen funkbetriebenen Geräten gelesen. Ichh werde diesbezüglich einige Nachforschungen betreiben und auch herausfinden, ob es auch Probleme bei der Benutzunh von WLAN Geräten gibt.
Heute bin ich zu Besuch auf dem Flughafen Dresden, vielleicht werde ich dies nicht mehr so oft tun. Wenn die Fakten bezüglich der Zerstörung von Hypotalamus und Epiphyse durch jegliche Strahlung (selbst dem Fernsehprogramm von Satelit aus (wenn auch in kleine Mengen)) stimmt, ist es sehr besorgniserregend in zivilisierter Welt gesund zu Leben bzw. nach höheren geistigen Fähigkeiten zu streben.

Konkret steht in dem Buch, daß die Strahlungsrichtung der Handys, welche die größte Strahlendosis neben DECT Stationen, Handymasten und Fernseh- und Rundfunkaussendung ausmacht, genau auf einen Punkt im Gehirn gerichtet ist - dem Hypothalamus. Im Buch wird erwähnt das der Hypothalamus die Andockposition der Seele sei. (Wahrheitsgehalt: ungeprüft)

Ich habe mich entschieden, Vermutungen, welche ich nicht selbst geprüft habe, somit auf der Korrektheit der Quelle basieren, wo ich diese Informationen her habe (und somit deren Wahrheitsgehalt schlecht beurteilen kann) gesondert farblich markiere und hervorhebe. Ich möchte diese Informationen nicht vorenthalten, aber erst nach konkreter Prüfung deren Inhalt bestätigen, wenn dies für mich möglich sein sollte.
Ich denke es währe falsch unbewiesene Informationen völlig zurückzuhalten, da oft auch in falschen Informationen Ansätze für richtige Informationen enthalten sein können und somit die Erkundung der Wahrheit beschleunigen können.

17.09.2003
lustlos
Manchmal hat man im Leben viel Zeit, es sind Ferien, es ist Wochenende oder man hat einen Tag Urlaub genommen, um Löcher zwischen Feiertagen zu füllen. Leider ist es dann gelegentlich so, das ein Anflug von Lustlosigkeit viele in Zeiten weniger freier Stunden erdachte Dinge, welche man tun wollte, wieder in die Ferne rücken lässt.
Es sind Tätigkeiten, welche zum greifen nahe sind und doch will man lieber untätig sein, ärgert sich schon während dieser Untätigkeit und der Tag schleppt sich dahin...

17.09.2003
LEGO KI
Beim bauen an einer LEGO Figur, welche von 34,99 DM auf 3,50 Euro heruntergesetzt wurde, denke ich wieder über künstliche Intelligenz nach. Ich baue den Pit Droid 8000 aus der Episode I, ohne Bedienungsanleitung, was mir zugegeben erst nachher auffiel, ich prüfte die Ware nicht bei erhalt, da ich über den Preis erfreut war. Bei Tüte 1 sind mit zweil kleine grüne Kreuzsteckstücken für Stangen übrig geblieben, an welche man rechtwinklig dann Stecker anbringen kann. Wenn ich auf Anhieb die Seite von LEGO wüsste, wo jedes einzelne Teil gelistet ist, würde ich einen Link hinsetzen, um es gleich schön sichtbar zu machen, doch entpuppen sich solche Feinheiten oft als zu Zeitaufwendig. Außerdem habe ich 3 Stecker mit kurzem Ende (nicht gekreuzt) und eine Schiebemuffe kreuz übrig - vielleicht kann mir jemand nen Tip geben, wo das irgendwo im oberen Bereich, wo die Winkel angebracht sind fehlt...
Zurück zu KI, beim bewegen der Kugel gelagerten Arme gehen mir Starwarszenen durch den Kopf und mir schießen Worte von einem lieben Freund durch den Kopf, wofür man denn eine KI brauche. In Stanislaf Lehm machen die Maschinen Arbeiten, welche sich für Menschen nicht "schicken" - doch eine KI sollte noch viel mehr als das sein und können.
Warum sollen wir durch Forschung praktisch beweisen, das der Mensch auch nur eine Maschine ist - indem wir ihn nachbauen? Geht es nur darum, wer die entscheidenden Schritte liefert - was wollen wir dann damit anfangen. Eine KI birgt immer die Gefahr in sich, daß sie sich gegen den Entwickler und letztlich den Menschen richtet, wenn sie vielleicht erkennt, daß der Mensch schlecht ist und alles Schlechte der Vernichtung ins Auge schauen sollte...
Wenn dies eine KI erkennt, ist sie gut programmiert, hat man dann keine Backdoor wird es sicherlich schwierig für uns Menschen.

Man sollte sich nicht in Science Fiktion reindenken, dennoch sind dies harte Fakten und jeder, der sich daran macht etwas in diese Richtung zu entwickeln, muß sich eventuellen Mißbrauch und in diesem Falle der Verselbstständigung im Klaren sein. Doch ist man bestrebt eine richtig gute KI zu bauen, so allgemein wie möglich und das ist dann gleich wieder der Haken.

03.09.2003
Entstehungsgedanken

Vorgestern habe ich mich mit einem Freund irgendwie in das Thema künstliche Intelligenz hineinvertieft, wobei es uns trotz flammender Ansätze nicht gelang, den Grundalgorithmus zu definieren. Wie richteten uns am Vorbild Mensch aus und unsere Betrachtungen trugen als Frucht, das der Mensch das tut was er tut, um sich selbst am Leben zu erhalten. Die Gründe, warum ein Mann immer auf der Suche nach dem prachtvollsten Weibchen ist, lies sich nicht logisch erklären, es muß ein Trieb aus dem Unterbewußtsein sein.

Doch welchen Druck verschafft man nun einer Maschine als tiefstes Streben, welches ihre Aktivitäten rechtfertigt?

Traurige Nebenbilanz war, das wir feststellten mussten, das immer höhere Tiere niedrigere Tiere verspeisen. Die Pflanzen leben ebenfalls von den Kadavern der alten Kammeraden, wenngleich ein Morden im Pflanzenreich uns nicht so bewußt, dennoch stattfindet.

Später interessierte uns mehr die Entstehung des Menschen und letztlich der Erde und wir vertieften uns via Encarta 2003 in die Vergangenheit unseres Universum und rollten aufgeregt entlang des Zeitstrahls von vor 6 Milliarden Jahren bis auf wenige 10.000 Jahre vor der Zeitrechnung nach Jesus Christus.

Auffallend war meinem Kumpel nach einem Gespräch über die Entstehung von Sauerstoff, woher denn Eigentlich der viele Sauerstoff kommt, welcher 85% der Masse von Wasser (und letztlich auch von Wasserdampf, einen von je her exsistierendem Stoff) ausmacht.

Das später Sauerstoff duch Photosynthese entsteht war uns klar, doch woher kommt der Sauerstoff und letztlich das Wasser, aus welchem alles Leben und die Planeten letztlich entstanden sind?

















September
2003