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| 27.02.2004 |
Beschaffen
oder lassen
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Menschen
reden sich ihre Neigungen schön und das ist gut so. Der
eine hat die Neigung Informationen durch befragen anderer Menschen
zu bekommen. Ihm ist es der einfachste und plausibelste Weg
effektiv im Geschehen zu bleiben und im Bilde zu sein.
Ein anderer Mensch möchte sich Informationen selbst erarbeiten.
Er mag keine Informationen aus dritter Hand, da er schon seine
Probleme hat, den Informationen aus zweiter Hand zu trauen.
Beide
Menschen dürfen stolz auf ihre Art und Weise sein, nur
sollten sie den anderen nicht für seine Vorgehensweise
hassen oder verurteilen. Wichtig ist, das man sich zeitigst
möglich für eine der Art und Weisen entscheidet und
diese kontinuierlich durchzieht, um sie dadurch zu perfektionieren
und erfolgreich im Leben anwenden zu können.
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| 26.02.2004 |
Eintreffen
von Seelen
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Julerung
Straffe'
Hosen gerahmt durch ledern Braunschuh und nem klaren Blick
gehüllt von saubren Zügen, dem vertuschen vom Wahren
fern zeigtest du dich - ich durfte dich sprechen.
Dein
offnes Ohr war krittikfähig, dein Blick charmant, dein
Wille enthusiastisch.
Wir haben unsre Rollen gespielt, ich fand dich und deinen
Kohleofen angenehm!
Deine
feste Hand mit Blick ist nicht immer so, deine Seele aufgeschlossen
warst du freudig, Symphatie hatte ich, auch du die meine -
wir wußten es...
Dann,
dein Warten nach mehr, eigentlich weisst du, das die Energien
Null ergeben - je mehr Schönes ich geben werde, wir müssen
auf Null kommen, es tut mir Leid du kleines süsses Wesen!
Lust
auf mehr - ich bin kein Wissenschaftler, doch trotzdem können
wir uns zart pushen, ich würd mich melden.
Doch hattest du keinen Kontakt parat - Gott wird unsere Wege
kreuzen, wenn wir es geplant haben.
Hören
wir in uns hinein, Freude ist mein, schon jetzt! Danke...
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| 25.02.2004 |
Prioritätsprobleme
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Man beobachte einmal, während man so durchs leben lebt,
wie oft es der Fall ist, das auf dem Wege zu einer ausgedachten
Tat eine andere Tat sich zwischenschiebt. Wie kann es sein,
das eine vorher nicht bedachte Tat auf einmal höhere Priorität
bekommt, als die vorher aus allen bedachten ausgewählte?
Mein
Problem ist dies jedenfalls oft! Entwickelt hat sich das jedoch
nicht einfach so. Unterbewußt habe ich gemerkt, das die
dabei frei werdene Energie um einiges größer ist,
als die für die Endtat reservierte Energie.
Wenn man Probleme hat sich diese Eigenschaft abzugewöhnen
sollte man sich die Endziele so austüfteln, das auf dem
Wege dahin genau jene Sachen warten, welche ebenfalls getan
werden müssen.
Auf dem Wege richtig zufällig auftauchende Taten sollten
irgendwie gemerkt und später verarbeitet werden. Man genieße
einmal das Gefühl etwas angenehmeres noch vor sich zu haben,
ohne gleich hineinzubeißen...
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| 25.02.2004 |
Neutralgewaltenteilung
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Ja,
erneut spüre ich dieses Wellenhafte - gelerntes, erlebtes
gefühltes ist irgendwie einsortiert und nicht richtig verfügbar.
Dennoch basieren die neuen Regungen auf den alten Erkentnissen,
aber nicht in dem Maße, das man Angst haben muss, man
würde sich in einer Richtung verlaufen.
Es wird irgendwie alles neutralisiert, damit man sich nicht
zerstört - im Geiste wie im Tun. Wann dieser Neutralisierungszustand
beginnt, endet und ob er andauernd ist kann ich nicht sagen,
doch spüre ich, das in dieser Richtung etwas am Schaffen
ist...
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| 24.02.2004 |
Informationen
erdrücken den Menschen
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Informationen
werden immer mehr. Jahreszahlen, Sportergebnisse, Statistiken,
Logbücher und und und. Wahrscheinlich haben sich vergangene
hochzivilisierte Gesellschaften einfach entschieden dieser Überlastung
des menschlichen Geistes ein Ende zu setzen. Die Seelen sind
weitergekommen, für die wieder inkarnierten Menschen war
es jedoch eine immer größere Hürde all diese
Daten zu filtern und aufzunehmen. Immer mehr Informationen waren
für die einfache Existenz relevant, nichts funktionierte
mehr so einfach wie in vergangenen Jahren.
Das
Potential an Seelen, das wäre mal wieder eine Frage welche
mich brennende interessiert - steigt es oder gibt es eine feste
Anzahl?
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| 24.02.2004 |
Mitschwimmer
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Machen oberflächliche Annahmen, glauben eher dem Trug als
das sie die Kraft und Mutigkeit entwickeln einmal die waren
Umstände zu erfragen, gehen nach Kleidung und Besitz, können
sich das Leben supergut zusammenreimen, sind die Durchblicker,
die Erkenner, die Versteher, sind nächsten, die aussterben...
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| 24.02.2004 |
die
Welt da draussen
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Wenn
man ein Einzelgänger ist, ist man nicht reaktiv auf die
Umgebung, auf andere Menschen, man hat seine Abläufe und
alles funktioniert im geplanten Maße.
Manchmal habe ich das Gefühl, dadurch, dass ich meine eigene
Lebensphilosophie entwickele und fast niemanden irgendwie daran
teilhaben lasse, das ich mich nicht zu den anderen zähle
und diese auch nicht zu mir. Trotzdem bin ich kooperativ und
blocke nicht jeglichen Kontakt. Dieser Kontakt hilft mir dann
oft mich weiterzuentwickeln, vielleicht gebe ich auch anderen
Impulse.
Irgendwie
kann ich mich nicht richtig mit der Welt und ihren Jüngern
identifizieren - dieses Problem ist schon so lange in mir drin,
dass ich es irgendwie nicht mehr herausbekomme.
Gern unterstütze ich Hilfesuchende oder gebe meine Energie
symphatischen Menschen - aber es kommt nie zu einer richtigen
Zusammenarbeit, vielleicht, weil ich zu unbewusst bin.
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| 23.02.2004 |
Anfangsgedankenspiele
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Die
Bücherei hat wieder offen, ein Heil für sie, Freude
in meinem Herzen ist groß. Ich überdenke gerade beim
Lesen von Seneca, ob meine Aussagen auf festem Fuße stehen.
Auf
der einen Seite soll man im Leben nichts versuchen in einen
statischen Zustand zu überführen. Auf der anderen
Seite versuchen die Menschen ständig, durch Formulierungen
all die ablaufenden und in sich übergehenden Abläufe
zu formulieren und festzuschreiben, so allgemein zu umschreiben,
das es für jeden verständlich ist und nachvollziehbar
ist.
Nunja,
Seneca schreibt die Dinge die ich immer in Ansätzen spürte,
interessant ist eben, das ich der Meinung bin, das man sich
die Dinge selbst erarbeiten muss.
Man muss Fehler selbst tun sage ich, man muss selbst erleben
um beschreiben zu können - durch die Flucht in die heiligen
Bücher mache ich es anders als ich predige. Ich greife
Gedanken auf und fummele sie zusammen, bastel daraus ein, mein
Weltbild.
Doch
würde ich doch viel lieber den Reset Schalter drücken
und eigenständig anfangen zu entwickeln, von weiss an,
unbeschrieben mit offenen Augen. Doch ich gebe zu und merke
gerade, ich mache dies nicht im Bewußtsein, ich spreche
nur davon an manchem Tage und dann habe ich es wieder vergessen.
Also kann ich jetzt auch nicht mit der Annahme kommen, es wäre
wenn es den Menschen damals auch so schwer fiel wie mir, nie
zu dem gekommen was wir jetzt haben...
Gesetzt
den Fall es würde alles sich aus dem Nichts entwickelt
haben, entrichte ich hiermit meinen vollsten Stolz und höchste
Begeisterung denen, die erschaffen haben von neutraler Basis.
Deren Situation war anders, sie haben es geschafft, sie sind
für mich fast Götter - doch, sie sind aus Menschenfleisch
genau wie ich, das gebe uns Kraft.
Die
andere Theorie wäre jene, das wir Wissen bekamen um es
weiterzuentwickeln und darauf basierend unsere Gedanken hineinzudenken
und es umzubasteln. Diese mir etwas realistisch erscheinendere
Vergangenheit wird jedoch dato nicht gelehrt, von den Schreibern
unserer Bücher nicht einmal in Betracht gezogen.
Ich habe Lust einen Versuch zu machen, dafür brauche ich
gute Körperkontrolle und genau deswegen bin ich hier -
hoch interessant. Ich beginne den Faden zu greifen, einmal wieder
und ich frage mich ersthaft warum er mir wieder entglitten ist
- doch nun kann ich sogar mal etwas nachlesen...
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| 23.02.2004 |
Lebensweisengliederung
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Prüfungen
haben die interessante Fähigkeit dich aufwachen zu lassen.
Du realisierst deine Fehler und solltest sie sofort verinnerlichen
oder aufschreiben, um meistbringenst davon provitieren zu können.
Dieses Mal konnte ich die Sache mit den Übungsaufgaben
lernen. Ich bin ein mehr praxisorientierter Mensch, das bedeutet
ich brauche konkrete Problemstellungen um mich integrieren zu
können beziehungsweise um mich mit den Grundlagen auf Basis
von Zwängen, welche sich mit dem schönen, greifbaren
Endergebnis ergeben. Ich muss lernen mir Aufgaben zu stellen
und das nicht erst dann, wenn die Zeit gekommen ist zu beweisen,
ob das Gelernte angewendet werden kann. Also Wissen überblicken,
in kleinen Happen und sofort Wissen in die Anwendung bringen.
Klar, die Aufgaben der Übungen sollen dies bewerkstelligen,
doch ist dies für mich irgendwie noch nicht greifbar.
Das
interessante an einem Leben auf der Erde ist, das man so viel
lernen kann, gerade was Arbeitsweisen angeht. Man macht Fehler
und erhält immer wieder Möglichkeiten diese Fehler
in behobener Form nicht mehr zu machen.
Sehr
gewinnbringend sind für mich auch die kleinen Etappen,
da ich dazu neige das Leben in einem Zug zu planen, zu erlernen
und alles perfektionistisch umzusetzen. Jedes Semester, jedes
Jahr in deiner Arbeit, jede Woche jede Stunde ist ein kleines
Leben. Manche Dinge werden weitdenkgender geplant, da man sich
nicht jede Stunde ernährt plant man dies in Bezug auf den
Tag. Mit dem Semester verhält es sich ähnlich und
auch mit den zyklen des ewigen Lebens.
Im Rausch der Hatz kann man nicht realisieren, man muss die
Gefühle an sich ranlassen um zu verstehen, wo man sich
befindet, was das Ziel nun sei und man lasse auf jeden Fall
den Blick von den anderen Menschen, Seelen und Erscheinungsformen
-> dies ist dein Teil des Lebens, besinne dich und finde
die dir wichtigen Lebensweisen heraus. Ich glaube nicht das
sie uns jemand erzählen wird, es ist unsere Aufgabe dies
herauszufinden und mit Überzeugung zu realisieren.
Vielleicht
hat jemand Ideen, was dies für Lebensweisen sein könnten
und wie man sie gliedert?
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| 18.02.2004 |
Gutmütigkeitsvergeuder
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Man
entwickelt Ideen, man kann teilhaben an der Freude, man investiert
eigene Gefühle in Dinge welche nicht in der eigenen Wohnung
stehen. Man gesteht sich Dinge ein, man redet, man tauscht aus,
man versteht und fleht. Zusammen ist man bestrebt, man sucht
und ist erschüttert.
Niemand spricht von gepachtetem Verständnis, niemand unterschätzt
den anderen oder macht jemanden schlecht. Gemeinsam möchte
man ein interessantes Ziel erreichen, zusammen möchte man
verstehen und verbessern.
Herz
taut auf, vertraut, und Felder baut,
die Freude und Kraft geben.
Man ist am Siege interessiert, kapiert und arbeitet gemeinsam.
Abhängigkeiten
werden immer da sein,
Erfahrungen kann man eben nur machen,
wenn man Zeit hat.
Andere
Aspekte müssen mitbetrachtet werden,
Holzpfade müssen entdeckt und eingestanden werden,
dies ist kein Werk des Kapitalismus.
Das
große Geld bringt niemanden vorran,
Exsistenz muss sichergestellt werden,
Ängste bleiben solange fern man jemand hat der grade
steht.
Man
lebt auf dessen Kosten,
auf dessen Arbeit trampelt man mit Füssen herum,
man missachtet deren Wünsche, wenn sie sich nicht durchsetzen.
Traurig
dabei ist der Fakt, das du der bist, der diese Gutmütigkeit
deines lieben Vaters in die Welt tragen soll und du doch verenden
müsstest, in anbetracht dieser deiner Schwäche, vom
Vater geerbt und selber weiterentwickelt.
Doch abgerechnet muss wohl am Ende werden, das Böse kann
gut durchhalten, aber auch du bist dabei, trotz das die Kapuze
dir tief im Nacken sitzt und wenig siehst. Halte durch oh Prinz
- du wirst deine Lieben erziehen und auch ihnen warme Herzen
geben durch deines warmen Handes Form bekommen in ungezählter
Instanz von deines Vaters Vater.
Wahrscheinlich
muss die Welt so sein wie sie ist, da nur so die Süße
in den Schmerz des Abends gelangen kann.
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| 10.02.2004 |
Geschehenszyklus
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Das
Leben scheint in Etappen abzulaufen, die sich oft wiederholen.
Ich spüre verschiedene Situationen schon einmal gelöst
zu haben und finde mich wieder vor deren Stellung.
Leider fällt es mir beim Erkennen der Wiederholung oft
schwer mich zu erinnern und habe das Gefühl, alles noch
einmal neu ausdenken zu müssen...
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| 05.02.2004 |
ist
doch normal - Beeinflussung
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Ich
habe versucht eine Weile sehr abstinent bezüglich medialer
Beeinflussung zu leben. Dabei habe ich gemerkt, wenn man sich
im Leben nicht ab und zu berieseln lässt, immer nur Hochgeschätztes
liest, das das Wertgefühl schwindet. Eigentlich liegt es
klar auf der Hand, man braucht eine schlechte Zeitung, um die
Sauberkeit eines guten Fachbuches zu spüren.
Ich traf einmal einen Mann, der las die Bildzeitung mit dem
Argument:
"...weil
das sind die Dinge, welche das deutsche Volk bewegt..."
Ich
wollte ein besserer sein, diese Beeinflussung meiden, doch eigentlich
verlohr ich das Wertgefühl und vor allem die Sensibilität
für solche Zeilen. Bewußt habe ich so etwas nie gelesen
in der Vergangenheit, aber ich habe. Aufgereckt habe ich mich,
darüber dsikutiert habe ich nicht, aber ich habe gelesen.
Zur
Zeit treibe ich in einem riesengroßen Strom der Unzufriedenheit
und merke, das ich nur davon spreche und es nicht tue - mich
mit dem Bösen zu konfrontieren um das Gute zu spüren.
Meine Angst betrifft unser Unterbewußtsein, es arbeitet
mit den Dingen die wir zu uns nehmen, ich weiß nicht ob
wir es schulen oder schützen müssen.
Im Hintergrund beim Schreiben entsteht die Angst, nicht lange
genug in der Folter gebieben zu sein, dieses weltliche Entscheidung
getroffen und somit den Weg für das Böse geebnet zu
haben...
Man
kann hier der Beeinflussung irgendwie nicht fliehen.
Ich
werde mich weitergedacht wieder an euch wenden, durch eure Gedanken
über diese Zeilen mit euch die Lösung finden - gebt
mir eure Gefühle, danke, Conny...
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| 02.02.2004 |
einsames
Verstehen
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Nichts
als Frust und Sucht gemacht,
seltenst an die Pflicht gedacht,
doch behauptet, Kraft wär da,
wieder zuviel gesagt "...ja!".
Nicht
Gefühl und Verstand zusammen,
oft nur mit Gefühl gehangen,
nicht hörend was die Freunde sangen,
zu lang - dann wär ich fortgegangen.
Zeichen
weichen, Welt wird drastisch,
hier noch Geld im Spiel wär tödlich,
Schleier meiner Augen mögt ich,
weil so Angenehms nie da war.
Leben
ringeld, Freunde weichen,
solche nur die keine sind.
Die Gedenken selbst Verwandter,
- '...Mensch, der Lange spinnt.'.
Hör
ich gern, gibt mir das Zeichen,
das nicht im großen Boot ich fahrn.
Wissend das das, was ich tue,
viele andre vor mir sahn.
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