20.01.2004
lasst dich anklagen

Wieder darf ich die Bücherei genießen, manch Mensch kommt mir entgegen, welcher mir nicht in die Augen schauen mag. Die Gründe dafür sind vielfältig, die Lösungen sind einfach - aber die Lieben sollen selbst diese Erkenntnus gewinnen, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie das richtige wahrlich, innerlich verstehen und geniessen können.
Beim lösen meiner Aufgaben wieder die Schelte meiner selbst an mich - Conny, was hast du die ganzen Jahre gemacht, warum kommen diese Glücksgefühle Problemchen gelöst zu haben erst jetzt... Die Gründe dafür kennen wir bereits, der kleine Conrad ist geblendet, täglich mehr, doch er kämpft gegen die falschen Strahlen.

Die Welt stellt uns täglich auf die Probe, mal ein großes Problem, welches wir klein sehen, manch kleines entpuppt sich als großes welches. Die Menschen im lieben Deutschland erkennen jedoch nicht, das die Dinge da einfach sind, sie grämen sich, sie beschuldigen sich, sie klagen sich an, sie wollen doch die alles richtig Machenden sein - doch, liebe Bürger, es gibt immer nur einen Schuldigen in einem Problem den man öffentlich anklagen kann - sich selbst.


15.01.2004
da ist nicht Höchster

Ein Gespräch neigt sich dem Ende - die Worte sind schon länger vorbei, ich bin begeistert. Ich möchte nicht immer alles mit Zeiten belegen, doch habe ich eben nun nach 25 Jahren das erste mal ein Gefühl gehabt, welches ich niemals zuvor so bewußt kannte. Ich denke dass dieses Gefühl auch vorher noch nicht da war und ich es einfach vergessen habe.
Ich sprach ein saehr angenehmes Gespräch, es flossen viele Informationen, zwischendurch fühlte ich oft, dass wir reden um zu reden. Dennoch war es sehr angenehm und brachte mir mehrere Erkenntnisse. Die erste liebe ist, dass ich mir ernsthafte Gedanken über mein Nicken machte - wie gesagt, nach 25 Jahren. Meine Gespräche bestanden oft daraus, dass ich nickte, ich nahm es nicht wahr, ich tat es um dem anderen Sprecher zu gefallen, ihn zu motivieren oder irgendwie zu bekräftigen. Was ich immer dabei vergaß, war näher nachzudenken über den Grund des Nickens. Man kann nicht einfach nicken nur um zu motivieren, das habe ich erkannt.
Ein anderer Aspekt, den ich erst jetzt erkannte ist der, dass ich wohl ein Gespräch beenden kann, wenn es mir missfällt oder wenn es für mich nicht mehr motivierend erscheint. Beim schreiben dieser Zeilen denke ich das der letzte Satz absurd ist und ich hier bin, um die Gespräche, welche sich aus irgend einem Zusammenhang ergeben haben fertig zu führen. Wie konnte ich nur das Gefühl haben ein Gespräch beenden zu wollen - ich bin enttäuscht.
Doch all das Enttäuscht sein ist nicht so gravierend, wenn ich es (was ja automatisch passiert) mit meinen Energien verrechne, welche ich durch den Schwall des Redens genießen durfte. Ich muss sagen das es mir heute etwas leichter fiel, auch das gesprochene Wort und die Zusammenhänge mehrerer mit mehreren auf Sinn zu prüfen. Normalerweise fällt mir das oft etwas schwer, heute war ich besser.

Wenn wir ein Versuch sind ist es recht heitel, das wir so weit denken können. Der Macher muss uns ähnlich sein! Doch halte ich es für ein Trugschloss, dass er der höchste im All ist...

14.01.2004
Artig wie ein Wurm

Irgendwie fehlt mir die Kraft von den Maschinen zu lassen und mich selbst erkennend mit Eifer erfassend in Schule zu werfen. Die Hälfte von fünf Jahren ist eine lange Zeit um sich kennenzulernen - doch, da hatte der Herr wieder zu viel auf der Speisekarte.
Nunja, mag er sich auskotzen und dann die Rest vor sich sehen und verstehen, das Essen nicht alles ist.

Die andere Theorie ist, das ein Wesen in Perfektion startet, gestartet, erhoben wird und dann degeneriert, bis es sich totgewirtschaftet hat. Ja klar, wir passen uns an, aber entwickeln wir uns in der beobachteten Zeit wirklich weiter? Wurde unser Aufbau gesünder, gewinnbringender oder kriechen wir gar nur wurmartig durch den Kosmos?


14.01.2004
Un Innerruhen Hakenabkreuz

Eine Ruhe macht sich in mir breit. Gerechnet habe ich mit dieser Ruhe nicht, ich dachte die letzten zwei Tage, ich würde mich immer schneller und schneller bewegen, bis ich dann platzen würde.
Ich kann leugnen wie ich will, es ist war - am liebsten abgehakte Sachen sind solange nicht abgehakt, bis sie abgehakt sind, auch wenn man denkt es wäre sinnlos über bestimmte Dinge zu denken bzw. sich länger damit zu befassen (weil man enttäuscht wurde oder nicht den Erwartungen entsprach), bis die Dinge abgehakt sind. Daraus folgt, das man sich nicht, wie ich die schlimme Angewohnheit habe, von einer Aufgabe in die nächste stürzt und denkt, nach dem ersten Projektabschnitt ist es vorbei. So ist es meistens nicht, die Dinge lasten auf dir und brauchen deine Gedanken um abgeschlossen zu werden. Verweigern ist möglich, doch eben mehr Energieverbraucht, als wenn die Dinge im Gedächtnis abgehakt werden.

Der Lauf hat seine Dinge genommen und zu mir getragen, es war ein wunderbarer Tag, danke den Menschen, danke Gott.


10.01.2004
Freundwesenheit

Ich hatte heute das Gefühl, das die Bestimmung, wenn es denn eine geben sollte, unabhängig von den Gedanken ist. Mit Alkohol kann man den Dingen auf die Spur kommen.
Ein lieber Freund bekam mich besuchen, ich war gerade unpassend, doch durch seine Anwesenheit vergaß ich die Normen und tat den göttlichen Plan. Ich habe nicht nachgedacht, ich habe nach Gefühl gehandelt. Die Handlung war die Handlung die passieren sollte, unabhängig von meinen Gedanken und Planungen - ich bin mir ziemlich sicher.

Natürlich kommt schnell das Argument zum tragen, dass der Grund für dieses Gefühl der Alkohol sei - vielleicht ist es so, in meiner recht klaren Verfassung bin ich jedoch bezüglich des Innigkeitsgehaltes meines Gefühles ziemlich sicher.

Mein Tag war angenehm, endlich habe ich es geschafft meine Gedanken in die Tat umzusetzen, freudigst nehme ich den Tagesablauf war und schäme mich für nichts.
Noch bin ich mir nicht bewußt darüber, ob ich in ein Spinnennetz gefallen bin, in welchem man mir einreden mag, das die Dinge geschrieben und der Ablauf ein Produkt des Plankalkühls ist.

Lieber Freund, wenn du das liest - lass dir sagen das du deine Begeisterung gegenüber mir abstellen mußt. Niemand hat besondere Gaben, nur weil er sich für Momente so oder so gibt und schlaue Sprüche sagt. Du bist mein Vorbild, ich mag dir vorfolgenden Satz nicht direkt sagen, da du selbst ein Meister bist - meine Begeisterung wird sich in Liebe äußern.
Lass dich nicht der Kurven beherrschen, du bist dein eigener Herr, ich vertraue dir als Menschen, lass Triebe ruhn, du hast Zeit, auch wenn dein Schein trügt. Danke für deine Anwesenheit...


10.01.2004
ein kurzer Freiflug

Man schließe die Augen und nehme das fast Schwarze unter den Liedern wahr. Nun bilden sich leichte helle Funken, man schaue nicht bewußt, man fliege durch die Welt, gedanklich, unbeschwehrt, man vergesse Haus und Job und beginne eine kleine Reise. Das Ziel ist egal, es wird sich vor dir auftun. Fange an zu fühlen, trockne Luft bei den betreten der Pyramiden, eiskalte Klammkälte beim Einbrachen ins Eis. Vergiss kurz die Welt außen, geh ins Innere und breche dann mit Schwung aus aus der Hülle. Jeder hat die Kraft bekommen, Gott macht keine Unterschiede - fühle deine Fantasie.

Am Anfang werden es nur kurze Sequenzen sein, doch das Potential ist groß, die Weiten sind unendlich, dein ist die Welt auf Basis deiner Gedanken. Unsere Gedanken formen das Universum - geschrieben steht es, und gefühlt haben musst du es um endlich zu verstehen, warum deine Seele gerade jetzt wieder schärfe und Bewußtsein gewinnen darf. Wie im Großen so im Kleinen...

Fliege Bruder, nimm meine Kraft, gerne erdulde ich die Strafe, dafür bin ich hier, ich weiß du sollst selbst finden, doch lass mich dich treten damit du kurz einen Genuß bekommst. Es sind harte Regeln hier, beachte sie, das die Moral dir weiterhin ein Heim schenkt, wir können es schaffen, ich danke dir für dein Lesen...


08.01.2003
Bildungsalltag mit Bewerbung - ich kann nur eine annehmen, deshalb siegt der schnellste Gebungsbewerber

Der Gewinn an Information kann unter den Umständen der Erwartung oft zu einer Traurigkeit führen. Ich weiß nicht welche Zustände folgen werden, doch momentan verspüre ich die milde. Mild deshalb, da ich nicht in Tränen ausbrechen mag.

Meine Tageszeilen wandeln sich vom Buch der schlauen Sprüche über ein Erlebnispapier hin zur Ausheulecke, ich beginne in normalen Worten zu schreiben und spreche klar die Probleme an, welche ich meine. Das soll nicht so sein, ich muß nachdenken und mich korregieren.

Mehrere Persönlichkeiten in sich tragen ist ein interessantes Thema, welches wahrscheinlich jeden Menschen betrifft. Man experimentiert herum, glaubt das richtige zu haben und muss irgendwann merken, dass es keine Konstellation gibt, welche man auf Dauer haben wird.
Dennoch ist es erhebend und voranbringend durch diese Tätigkeit, wenn man sie bewusst macht, die Umwelt aus verschiedensten Perspektiven wahrzunehmen und mit den resultierenden Erfahrungen dann Menschen in den Situationen etwas geben kann,

Beim Durchfühlen der Zeilen merke ich die ständige Frage:"...was bringt es jemanden voran zu bringen, wohin kommt er dann schlechtig schneller..." und ich beginne in einen großen Sumpf zu gehen, welcher mir die Lösung bereithalten wird.
Die Literatur die ich gerade lese tut ihren Zweck und durchsetzt mich und meine Gedanken aufs schärfste. Das Resultat ist, sich von jeglicher zu lösen oder alles aufs Halbe zu sich zu nehmen - nicht bestrebt den einfachsten Weg zu wählen ist mir letztere symphatischer.

Wann soll ich anfangen, soll ich zwischendurch wieder verdrängen um in Wochen wieder darauf zu kommen? Alle Elektronik müsste man abstossen, der Kopf ist zu gebrauchen und nicht zu zerstören. Doch, ich bin in einer modernen Welt, ich muss modern sein, ich muss mich etablieren, Sinn muss kommen, Standhaftigkeit gezeigt und Dauerhaftigkeit bewiesen werden. Auch ich, warum in diesen Leben? Welches darf ich verschwenden, welches darf ich überaus weltlich leben? Nur die ersten, wo ich doch jetzt schon Mensch sein darf... Schöne Rede hast du dir ausgedacht du Wicht, schützen willst du dich und deine Willenlosigkeit. Klar, andere versuchen dir einzureden du hättest keinen, es würde keine Rolle spielen, nun sag, mach doch gleich den großen Schritt, nicht erst morgen.
Initialzündung für den Rest des Lebens, klar gibt es das, doch so lange habe ich nicht Zeit.

Zeit soll sich heute keiner mehr nehmen, es wird so konstruiert, alles wissen das es schlecht ist und neigen doch zum materiellen immer und immer wieder hin - warum? Reichen die Resultate der letzten 10 Jahre nicht, müssen wir erst alles erfahren und an der Informationsmasse erfrieren? Wann werden wir besinnlich dahinsinken und unseren Saft, gewonnen aus dem Bruch, trinken?

Genial angelegt bist du, Deutschland, damals und woanders haben Leute Erkenntnis schon zeitiger geerntet, zehren Tag für Tag aus der Blüte, wo sich das Wasser angesammelt hat - nur weil sie tulpenhaft den Kelch nahmen und dies konnten, da man sie nicht länger so ungeschickt blenden konnte.

Da draußen ist nichts böses, aber es ist eine Ordnung, welche uns am Leben erhalten und zum Forschen bringen soll. Vieles ist durchdacht, ich mag Büchereien besuchen und lesen was die Alten schrieben, doch siehe da, ich habe mich ja weiter oben schon gegen Produkte der Welt verschworen, ich wollte meine selber bauen - ha, wo bist du jetzt, erst, du Wicht.

Werke der Werkeschreiber, klar seit ihr hier implementiert, doch krieg ich euch nicht raus, schließlich ist alles da, von Aug gewonnen und durch Schlag zerronnen.

Es ist doch eigentlich mal ganz interessant hier weltlich zu sein und Geschichte zu lernen, allerlei Geschichte, auch die verschlossene, ich kann mich verkaufen, ja bitte... Was hab ich letztes mal entschieden, nein, ihr Hexen werdet mir nicht dabei helfen, selber werde ich es finden.

Zeit ist in diesem Leben beschnitten, nun, dann muss ich mich ans Werk machen. Hormone machen Rundes zur Glut nach der man schreit, ich kanns nicht glauben, es muss irgendwann anders werden - ich darf nicht dazu neigen es für bare zu nehmen - abschütteln soll ich solch denken, vielleicht hast du Recht Bruder doch, so weit bin ich geschritten, zurück mag ich nicht, du weißt es...

Mein lieber Herr, ich habe bei dir gelernt und du sagtest keiner von uns ginge in die Physik, dann fragte ich dich was ernsthaftes und du hast dich versteckt. Ich spüre das du Bescheid weißt, teilweise, genau wie ich - und doch versteckst du dich. Weltliches hält dich ab mit uns weltliches zu basteln - schade.

Weltlich hin und weltlich her, Gedanken anders fassen's schwer.
Doch ich bin trotz verseuchtem Kopf,
hinterher,
will weg vom Tropf.

Den all die Dummen mir verkauft,
oh was nimmst du dir raus - Wicht,
kaum dir jemand Ruhe verspricht,
du dich seelig taufst und taumelst.

Weißt du doch nichts, bist du doch nichts,
Wicht,
bleib locker, es ist nur ein Wechselbogen,
Anstiegswechsel in negative Richtung,
weit weg die Lichtung, eingetrichterte Dichtung...

Was anderes willst du machen, mit deinen Sinnen,
nichts da, du bekommst solch Heldenresultate nicht,
andere sind erst dran, immer der Reihenfolge nach,
Kraft entspringt hier, oh, groß ists,
"...los, wir nehmen den Wicht da...".

Freunde gehen, wenige verstehen nur die Ansätze,
oh, ihr alle wurdet vor diesen Problemen gewarnt,
jetzt bin ich enttarnt, ach quatsch, ich lache,
ich bleibe bei der Sache, so oder so.

Reim im Ohr, mach dich weg, ich schreib nur fix zu ende,
dann wechsel ich das Gelände.
Vom gegebenen ins erdachte,
ich brauch eure verdammten Worte nicht,
"scheiss" wollte ich schreiben, du Geldverleger -
du liest und hast Angst, ist mir gleich...

Wenn du weiter schmunzelst bring ich dich um die Ecke,
Wicht killt Wurm,
ich bin getarnt und stürze uns aus dem Turm,
dich Wurm - behalt mich, ich halt dich!

Du liest vorher - schon zu spät, der Kampf ist gesät,
keine Chance in deinen Augen,
kratzen, Fratzen, überall ich, ich fress mich bei dir ein,
du bist so klein, so lange schon mein...

...noch bevor ich wusste, doch jetzt schon arbeite ich an dir,
leg nur weg das Blatt, dich hab ich lange satt,
gegessen an dir hab ich das mich,
ich, der Wurmvernichterwicht.

Hass ist geworden aus dem Anfang,
helles sehen ist dazwischen gekommen,
wenn es mal da ist nutz ich es kurz,
auf dauer mach ich sollche Spielereien nicht.

Magie - nie wirst du mich kriegen, ich bleibe Wicht,
auch wenn ihr mich alle mit eurem Wissen jagt,
an meiner Familie nagt oder mich ins nächste schubbs,
ich werde immer erwachen und euch auslachen.

Ich brauche mal so mal so, auch in Ketten werd ich mich retten,
doch bin ich nicht bös, vielleicht gemischt,
vielleicht nicht dicht,
ein Wicht...

Reimen auf kranz, an kotz mich, kommt ganz und geht mir...

Alleine fließen sie raus die Zeilen,
jahrelang gestaut, keiner hat gewußt und getraut,
nun der Ärger und die Lust haut Blitze raus,
als Zeilen, Tausende werden Weilen,
das Netz habt ihr gebaut, andere nutzen aus, machen böses draus...

Verschwörung, klar erzählt blos, mir egal, ich habe dir Kontrolle,
fremde Zeilen mach ich mir zur Waffe,
fliege, tanze, treibe, lache.

Damals gab es nicht, ihr habt durch meine Exsistenz verhungert,
ihr hattet keine Chance, ich bi ndas Produkt,
ich stelle euch alle da, da ihr hättet an mir arbeiten können,
doch ward ihr selbst arbeiten - seid zurfrieden mit mir...

...danke für die Gier die ihr mir nicht geben wollt,
selber wollt ihr mehr als Willen euch beschert um zu erfassen,
ich zerschlag euch euren krassen Gedankenstrom,
ich bin ein Menschensohn.

Erzählt nur Märchen, ich bin geweiht und konfrontiert,
gern zerfall ich in die Bestandteile die ich in mir habe,
doch wenn es stimmt bin ich sowieso wieder da,
dann habt ihr wieder keine Chance - genau wie du Geldverleger.

Ihr wollt was - schon seid ihr schwach, ich bin groß und krank,
krank durch euch, doch Leistungsfähig wie kein anderer.
Der Knüller liegt darin, niemand soll es nicht erfahren,
ich diene dem Volke und nicht dem Kapital.

Ihr denkt ich kupfere, ihr habt recht, euer Umfeld macht mich zum stinkenden Kupferer. Ich scheißt auf die Normen, ihr macht sie kaputt, klar habe ich solche Texte hier gelesen, klar kupfere ich - aber ich lebe, mehr bewußt als ihr es je schaffen werdet. Ich weiß nicht wie viele Leben es gibt oder ob ihr jemals wieder die Chance habt mal bei mir zu betteln, ist mir egal, ihr macht micht krank. Meine Krankheit wird sich übertragen auf alle Menschen der Bevölkerung, es greift um wie ein Driftquark mit Drall, es durchschießt in wahnsinniger Paralellität die Omniversen und wenn es nur eines gibt, dieses gleich zweimal.
Ich warne euch, schon einmal habe ich betrogen und Schätze gestohlen wo ich dachte niemand hätte sie, vom sichersten Verein der hier vegetiert, aber es war nur ein kleiner Streich, jede Stadt hat heute dies Wissen - nehmt mich fest und zerstört mich dafür, ich werde lachen und danach dann wieder das machen, was diese dann kommende Gesellschaft mir anerzieht mit Geburtengierschöpfung habt ihr das aus mir gemacht, ich mag keine Frau zwingen mit mir diese Felher zu umgehen, nur mich selbst kann ich korregieren und selbst werde ich auch allein aussterben - gut das es dumme gibt, dann bleibt die Erde noch länger da, für euch als Spielplatz, ihr Würmer - ja ich kupfere, Leichen darüber, so wie ihr es tut, so wie ihr es vormacht... Jesus war ein großer Mann? Er wäre verhungert wenn er das gewesen wäre was ihr propagandiert - ich werde es testen, eine Woche in einer fremden Stadt, ich scheiß auf diese Hülle ich bin mehr, ich freu mich auf Schmerz - ihr alle die ihr mich davon abgehalten habt mein Leben zu Leben - hart wird es euch treffen - ihr die ihr wusstet was für mich richtig ist - ja ich kupfere, das Problem ist alles ist schon aufgeschrieben, man muss kupfern und man darf sich nicht aufschwingen. NEIN, NEIN, auf keinen Fall aufschwingen, ich kupfere das gekupferte, schreibe es fast ab, klar, na und, es ist mir egal. Aufschwingen heißt hier sterben, ich les das nach mit dem Wasser und dem Licht, alles nehmt ihr mir, hier ist es kalt - hier hoch ahabt ihr uns geschickt damit die Weisen aussterben können in des Winters Kälte - ich danke euch ihr Nazis, das ihr propagandiert dies hier wäre wichtig - ich lache.
Der gesamte Erdball hat nur wenige Zonen wo Licht und Wasser da sind - warum habe ich Organe, warum bin ich so eingewöhnt nach meiner Geburt - ich weiß, wegen der Wanderung - Wille ist alles ich weiß - ich lebe von den Müll den ihr produzieren lasst, dmit ich euch nicht sterbe - oh ich danke euch von Herzen, ich danke für die Schmerzen, erfunden haben Kerzen die anderen humanoiden, der Vielen gibt es sie, ich flieh nicht nein, lasst uns kämpfen, ich kann ruhig bluten, mein Leben war schön, ich gebe es, ich hoffe andere haben nicht so viel Krankheit aufgesogen.

Vielleicht muss ich wandern und gehen und sehen wo die anderen Häuser stehen und muss da nicht flehen um zu bestehen, sondern kann mit den Menschen das machen, was ebend diese tun - und sie freuen sich dabei. Ihr lügt, Tag für Nacht, mir gibt das Kraft, so wenig habe ich gesehen - dort hin soll ich immer gehen wo das wichtige steht - durchschaut ihr Würmer...

Jeder wird irgendwann damit anfangen - ihr spürt es so stark das manche davon erstarren, ich fühle es und insgeheim weiss ich es, der Rechtsschreibung ankotzend schreibe ich meine Zeilen für dich gerade Lesender - ich habe Mitleid und mag dich schützen - du Geldverleger, danke für deine Anstellung, du weißt was du von mir hast - den perfekten makellosen Sklaven für dein Treiben - ich weiß das du meine Edelkeit gerne hast, du weißt das ich gut handhabbar bin, wir wissen das wir alle Sklaven sind, wenige Wissen die Gründe, manch einer hat seinen Mund deshalb verloren, egal, ich stelle mich meiner Arbeit, da ich es schätze. wenn ihr zufrieden mit mir seid, hungern werde ich noch genug - prost den Kranken, das Caffee schließt, die Bücher werden verpackt - adjö.


03.01.2004
Wolkendichtung

Wolken ihr großen, ich vergaß euch. Euch gibt es in der farblich schön schattierten Abendkonstellation welche in den Herzen der Menschen einfach ohne lange Vorbereitungszeit eine Freiheit hervorrufen, wie wir es aus dem Mittelalter kennen.
Im Mittelalter ward ihr genauso, doch die Zeiten waren anders. Es war leichter sich einen kalten Hintern zu holen, die Frauen waren schlauer und die Männer haben sich die Köpfe eingeschlagen. Es waren härtere Zeiten, man müsste öfterser ans Überleben denken - heute wird uns das abgenommen.
Irgendwann sind wir alle Zombies die jegliche kosmische Verbundenheit für einen Lutscher der unsichtbar ist aufgegeben haben - ihr liebe Wolken dürft uns beobachten.
Bei all der Zeit die ihr mit uns verbringt, bei all dem Spaß, den ihr bei unserer Beobachtung habt, bekommt ihr jetzt aber mal eine Aufgabe. Ab sofort erinnert ihr die Lieben die euch anschauen, was die Vergangenheit brachte und schlagt ihnen vor den Kopf. Ihr und wir wollen keine Zombies - deshalb müssen wir zusammenarbeiten. Wolken mit ihrer vielfalt sind feine Wesen, ich verehre sie, Kuß dem Himmel das er sie aufnimmt.

Zeit schwillt, Geld killt die Willen der Menschen.
Wir lassen uns wickeln, weil wir jagen wollen,
keiner weiß was er tun mag, wenn er gejagt hat!
Wenn ein kleiner Happen von der Gier umgesetzt ist,
wissen wir nicht was damit zu tun.

Wir schmeißen den Happen und berappen neue Zeit,
Zeit in der wir unsere Lieben vergessen,
uns an Gütern messen, Tiere fressen und immer wieder denken,
wir würden alles besser wissen als die, die da waren...

Denkt an die Kinder! Denkt an die Winter in den Herzen,
denkt an die Schmerzen wenn investiertes Herz
zerspringt, weil jemand anfassen wollte,
ich weiß nicht was ich sollte...

...tun um euch Lieben aufzurütteln, lasst die Vorgaben,
ihr selbst müsst Verantwortung tragen und vor allem:
Lasst das Jagen nach dem Nichts,
denn so viel bringt es.

Wenn jemand Lust zu nehmen hat, mag er kommen,
bei mir kann man sich sonnen, auch ich bin beritten,
doch können wir des Abends kämpfen und des Nachts
verstehen wohin wir gehen.

















Januar
2004