27.07.2004
schon wieder Gebringe

Es ist Zeit mal wieder Ordnung zu machen, ich mach dass, indem ich mal das Bücherregal durchgehe, Hefter aussortiere und meine Zeitplanung durchgehe.
Interessante Zeiten kommen auf mich zu, die nächsten Wochen scheinen zu entscheidenden Wochen im Leben eines Conny zu gehören.
Der Druck ist im Moment weniger fressend, obwohl er sehr gut kann und oft auch einmal tut. Schauen was Zeit bringt...


06.07.2004
Wandlung oder Handlung?

Das Semester neigt sich dem Ende und jedwede Traurigkeitsgefühle verschwinden in die Weiten des Tages. Doch wer noch nicht zum Zuge gekommen ist hat leicht reden, mal sehen was die ersten freien Wochen so bringen.


04.07.2004
ruhige Richtungsreizreaktion

Der Mai 2004 war ein sehr ruhiger Monat. Wenige Gedanken und Erfahrungen wurden niedergeschrieben, es scheint einen Umwälzungsprozess zu geben. In den kommenden Tagen sind einige Prüfungen im Informatikstudium zu absolvieren - ich freue mich, bin jedoch aufblickender, als ich es je von mir kannte. Es scheint der gleiche Trott zu sein, doch im innersten Gefühl spüre ich die Geburt von etwas neuen - wie ich oben schon andeutete.


30.06.2004
Besinnung der Geschwindigkeit

Erst war mein Ziel einfach meine Gedanken aufzuschreiben um später die Zeilen lesen Schlüsse ziehen und mich verbessern zu können. Jedoch meinte ich es oftmals mit meinen Erkenntnissen zu gut, habe jetzt teilweise das Gefühl, dass ich in der Annahme lebend, es nur eine Lösung für manch Sache gäbe, die Lust verlierend aufgab. Aufgegeben habe ich, jedoch nicht richtig und nur kurze Zeit. Ob sich jetzt vieles ändert kann ich nicht sagen, ich kann nur versuchen die schreibenden Minuten langsam in mein Leben einzuführen und den wahren Sinn dieser Seiten für mich und andere zu verfolgen.

Die letzen Tage drängte mich oft das Gefühl schreiben zu wollen, jetzt durch die Einleitung sind mir die letzten Gedanken, warum ich eigentlich wieder zu den Knöpfen griff entschwunden - egal.

Beim Filmeschauen merke ich in letzter Zeit, wie sehr ich doch mitgenommen von den Storys bin und nach dem Film noch im Gefühl des Mitfliegens verweilen darf. Ich bin leicht begeisterbar und schnell fanatisch bei der Sache.
Ich muss mehr abwägen, mehr überlegen bevor ich mich für Dinge entschliesse und auch länger und tiefer bei den Sachen sein, welche ich machen möchte und angefangen habe.
Die steigende Geschwindigkeit der Welt sollte sich nicht in einem zu schnell steigenden Verarbeitungsgang der wichtigen Dinge äußern - weil diese dann auf jeden Fall von Oberflächlichkeit und Fehlerhaftigkeit gezeichnet sind. Getreu dem Motto www.slobbie.de werde ich an die Dinge gehen und meinen interessanten Siegeszug weiter schreiten, für mich und die Lieben.

Gestern habe ich mir den Film 21 Gramm angeschaut. Nach genauerer Beobachtung meiner Selbst und gedankenfliegend durch die Vergangenheit merkte ich, wie schnell ich in Filme eintauche und durch den Film fühlend meine Realität wahrnehme. Es scheint mir kurz nach Kino oder Fernsehfilm oft so, als hätte ich aktiv mitgewirkt - aber das ist ja sicher das Ziel eines jeden Filmes.
Nunja, wie oft hatte ich das Gefühl die Augen offener als vorher zu haben. Genauso wohltuend wirkte heute der Film Gothika auf mich, ich vermute das hinter den Filmgefühlen mehr noch ist, als ich dato erkennen kann.

Das Matheüben für die Klausur im Sommersemester 2004 bei Dr. Brunner war außerordentlich interessant, selbst bei Themen, wo ich vor Wochen noch gesagt hätte, dass kann keinen Spass machen. Dadurch dass ich mich vorher ordentlich gestärkt und etwas geruht hatte waren mir die fast zweieinhalb Stunden nicht anstrengend. Man sollte manchmal wirklich detailiert den Tagesplan auf wichtigere Stunden oder Stunden mit schwierigerem Inhalt anpassen, als alles als gleichartig hinzunehmen und monotonschreitend oberflächlich zu konsumieren.


22.06.2004
...mal wieder melden...

Erwartung nicht eingetroffen, Musik dabei und Glück hörend im Herzen geweckt. Der Abend zeigt sich langsam, doch ist er noch ferne. Abends scheinen mir die Dinge anders im Kopf, unabhängig vom Fleiß des Tages. Ich freue mich zum Tagebuch vom Predigerbuch, gefüllt mit manch Missachteten gekommen zu sein.
Kurz kommt einem die Zeit des einen, so lang genießen darf man ein anderes Mal. Wir erinnern uns nicht ob wir des Weltenlebens gefragt worden sind, jeder der die beste Tat vollbringt ist gerecht zu der unbekannten Vorwelt, wie seine Aufgabe auch sei.

Wikipedia liegt mir am Herzen. Mag Artikel schreiben, welche meiner entspringen und gelebt wurden.

Den Kopf will ich noch mehr benutzen. Beim Lesen vor allem - merkte ich doch heute mancher Zeilegruppe fliegend, dass ich lieber zeilenweise lesen sollte. Dann frage ich mich, ob es jemals anders war.
Vertrauen in mein Vermögen zu erinnern ist ungebrochen, doch muss ich konsequenter Vorsätze leben.

Gedanken des Weges sind zu Hause oft abgeschwächt, auch dort muss ich ansetzen. Manch schwerer Stein lastet noch auf meinem Denken, doch sind sie nur schwer, wenn ich anfange sie zu wiegen.

Gute Zeiten, schlechte Zeiten - ich mag es nicht in Verbindung mit dem Fernsehen bringen.


11.05.2004
schwere Limits, abtriftend

Schwer fällst du, schwer fällst du - und auch du.
Doch wenn ein etwas schwerfallend,
muss es leichtfallende geben, um die Gesetze zu erfüllen.

Hier fällt schwer, und da, nahend überall.

Dinge werden wiederholend und aberwiederholend gelesen,
geprüft und verstanden. Nur erinnert man sich nicht.
Lernt man in sich nur für einen Menschen oder für eine
Horde von Bürgern? Warum müssen alle der inneren
Armee Bescheid wissen?

Gut - wir wollen auch mehrmals schön finden können,
gut, die Abschwächung des Schönheitsgefühls ist indirekt
proportional zu dem Leichter sein an lernen, wenn man erneut
die Themen entwickelt.

Trost zeichnet sich ab, eine Entwicklung. Wir sind nicht auf Wachstum
im gesamtheitlichen Sinn geschaffen, Wachstum wird in bestimmten
Bereichen unser Ende sein.

Gezieltes Wachstum, lasst uns nicht so viele werden, lasst uns
verstehen und mit der Natur und der Vereinfachung gehen.
Wir entwickeln Laufgeräte - warum? Wir entwickeln Fahrzeuge - warum?

Wir deentwickelnd dadurch und selbst - lasst uns begreifen, lasst uns
Weigerung trainieren und denen entgegenschmettern, die nur dieses
Leben durchdenken.

Leben ist mehr als dieser Auftritt - Entwicklungen müssen Sinn haben,
Spass finden wir dann schon, lasst uns nicht Spass entwickeln und
später auf den Sinn warten - er muss sich zeitiger schon ergeben.

Wir brauchen gesunde Körper, wir brauchen einen rundlaufenden Organismus,
wir dürfen das nie vergessen, bei jeder Bussfahrt und jedem Fahrzeugnutz
muss es uns hochkommen, die Folge für die lieben Söhne und Töchter.


05.05.2004
sprechend vortragend

Vortrag.

Gedanken, zu viel Wörter gleich, zu wenig Inhalt. Kann man das bieten, Angst, doch Freude kommen zu dürfen. Gesichter, lange und interessierte Welche - man sieht es kaum.
Er ist lieb, er redet damit wir etwas lernen. Wichtige Details fliegen, ich möchte Reden, mir fehlt das Wissen. Kraft gibt auch Sie, Kraft gibt mir die Menschenmasse.

Ich denke der Gedanken anderen. Ich fühle ihre Emotionen, dankend begrüßen mich einige. Lieb findend strahle ich zurück. Ich kann nicht netter sein, ich werde es nachholen - Unterbewußtsein arbeitet.
Ich fühle mit allen, noch Stunden bin ich dem Sterben nahe. Kein Knoten ist geplatz - wie lange schon? Wo sind die Träume in der Nacht, wo ist der geplatzte Knoten der mir Kraft gebracht haben sollte?

Bösigkeit meiner gegenüber. Angst. Gewissheit ändert sich.


April 2004

März 2004

Februar 2004
















Mai bis Juli
2004