24. Jun

Augen, Gedanken, Hand voll Worte vor mir und in meinem Kopf. Die Welt zerfließt zwischen haben und denken, zwischen dann und gestern. Mein Herz, es ist so tot und kalt.

Warum weine ich nicht, warum fühle ich nicht? Warum bin ich nicht ehrlich, warum flüchte ich, warum wagte ich mich und bin doch jetzt voller Angst?

Du bist weg, doch nahe. Jederzeit ist alles machbar, aber wohin führt diese Menge an Möglichkeiten? Ich sehe das Danach, ich bin im Moment nicht ich sagt die Musik. Ich soll mich ändern sagt das Lied.

Menschen brechen an Problemen. Ich will nicht das die anderen brechen. Du bist zart und jung und hast die Kraft der Welt in dir. Wir haben uns nicht so tief verwoben, dass ich Angst um dich hätte. Wohl formte uns die Zeit, aber ich hoffe für dich und weis der guten Schritte deiner in die strahlend Welt.

Gutmütige Augen, ein Sein ohne zu knatschen. Der Drang deinen Namen zu rufen kommt in mir hoch, wie am zweiten Tag - alleine mit mir. Das Musiksystem schlägt mir einige Titel vor, ich springe - das ist nicht meine Art. Wieder sucht das System und mein Weiterdruck einen Titel für dich aus. Dachte ich, es springt selber weiter.

Ich stoppe, verweile und leide.

Ohhh was waren die kurzen Momente gerade wunderbar. Ohh was war die Sonne gerade wunderbar. Die Kälte hat uns aus uns gerissen.

Die Entscheidung fiel nicht jetzt, fiel nicht auf Grund einer Sache, fiel nicht auf Grund deiner. Ich bin über die Jahre nahe an der Welt angekommen oder war es schon immer. Ich kann scheinen, aber sein kann ich nur wahrhaftig und ehrlich.

Ich bleibe zurück in meinem Sumpf. Es ist Licht, es ist Schmerz, Greul… Du hast alles getan, du konntest mich entschlüsseln, du konntest mich sehen und verstehen, kannst es noch immer. Bald für einen Klon - und der wird zur wahrhaftig richtigen Zeit da sein und hat all deine Liebe verdient.

Der erste Weg macht uns nicht glücklich. Lange haben wir die Augen verschlossen und die Welt genossen.

Mit den nächsten drei Worten habe ich dieser an der Zahl 333 geschrieben und fühle mich ungeerdet und sehr sehr traurig. Worte können viel zerstören, aller der Orte sind sie ebenbürtig, aber nicht der lieben Menschen.

Ich mag dich, dass steht fest, daran halte ich, das darf ich sagen, das mag ich leben, Liebe mag ich geben und dich immer wenn du kommest in eine Freude heben zur Welt und auch zu mir in Kürze und dir geben Kraft und Wärme für deine Taten, in deiner Welt, mit den Deinen die wahrlich Liebe leben und geben, können.

Weltlicher drang nach Etappen sitzt im Nacken und zeigt seine Fratze - so wie sie sich auch in bälde später zeigen wird. Ich bin frohen Mutes und gedenke der Zölle der Zeit und werde Kleingeld dabei haben, Prinzessin. Alles Du, alles Dur du Liebe schöne, warme, verständnissvolle, wissende, austauschende, begeisterte, kleine, feine, genaue, redende, wohlriechende, feste, fürsorgliche, malerisch malende wunderbare Frau.

Drei Worte im Sinn denke ich schon jetzt als wär es lang lang vergangen und schwärme darin, gleichsam getroffen schniefe ich in mich rein und frage mich, wohin ich eigentlich gehe…

10. Aug

Musik öffnet mir das Herz und reißt mich aus meiner Schwäche. Doch ich gehe nicht den formulierten Zielen nach, die inneren schreien und reißen an mir, ich flüchte dem Formulierten. Weil du immer Nähr bereithälst und dich um des Morgen Sonne nicht scherst.

Gesprochen ist es leicht, aber das Leben geht auch weiter während du sprichst, wenn du gesprochen hast oder es vor hast. Es ist nicht daran interessiert was du sagst, nur was du tust.

Essen musst du. Essen, essen, essen… Denke daran, denn eines Tages werden dich die Menschen mit dem Brot schlagen und die Ferne sucht dich heim. Dann ist es zu spät, denn dann hast du enttäuscht. Deine Familie, deine Freunde und deine Hoffnung - sie wollen nicht enttäuscht werden, sie wollen dich lachen sehen, ohne schlechtes Gewissen…

26. Jun

Du stehst da, fühlst dich verlassen und deinen Aufgaben nicht gewachsen. Es werden Gründe gesucht, der Anteil der unlösbaren Inhalte wird hoch bewertet. Auch Körper scheint nicht zu harmonieren, doch, der Punkt ist ein anderer.

Dein Wille ist zu schwach, du suchst Ablenkung, vieles Unwichtige um dich herum wird wichtig um das Wahre nicht zu vollbringen. Damit lenkst du dich ab, aber du hast dabei keine Zeit zu fühlen und Angst zu haben.

Musik ist in der Lage dich zu greifen, in der Naturwelt hätten wir nur Töne. Höre auf die Töne, fühle sie, lass sie ran an dich. Sorge dafür, dass sie nicht sofort wieder verklingen. Schwebe in ihnen, gib dir die volle Dosis und dann auch wieder, spare mit ihnen und halte sie dir vor.

Lass dich verwandeln durch der Töne Wege Sehenswürdigkeiten und sieh auch dein Leben in diesem achtvollem Lichte.

06. Jul


PiratenPlanet

Bin hin und her gerissen.

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