Erst geb ich dir wieder Kraft, dann gibst du mir wieder Kraft…
Augen, Gedanken, Hand voll Worte vor mir und in meinem Kopf. Die Welt zerfließt zwischen haben und denken, zwischen dann und gestern. Mein Herz, es ist so tot und kalt.
Warum weine ich nicht, warum fühle ich nicht? Warum bin ich nicht ehrlich, warum flüchte ich, warum wagte ich mich und bin doch jetzt voller Angst?
Du bist weg, doch nahe. Jederzeit ist alles machbar, aber wohin führt diese Menge an Möglichkeiten? Ich sehe das Danach, ich bin „im Moment nicht ich“ sagt die Musik. Ich soll mich ändern sagt das Lied.
Menschen brechen an Problemen. Ich will nicht das die anderen brechen. Du bist zart und jung und hast die Kraft der Welt in dir. Wir haben uns nicht so tief verwoben, dass ich Angst um dich hätte. Wohl formte uns die Zeit, aber ich hoffe für dich und weis der guten Schritte deiner in die strahlend Welt.
Gutmütige Augen, ein Sein ohne zu knatschen. Der Drang deinen Namen zu rufen kommt in mir hoch, wie am zweiten Tag - alleine mit mir. Das Musiksystem schlägt mir einige Titel vor, ich springe - das ist nicht meine Art. Wieder sucht das System und mein Weiterdruck einen Titel für dich aus. Dachte ich, es springt selber weiter.
Ich stoppe, verweile und leide.
Ohhh was waren die kurzen Momente gerade wunderbar. Ohh was war die Sonne gerade wunderbar. Die Kälte hat uns aus uns gerissen.
Die Entscheidung fiel nicht jetzt, fiel nicht auf Grund einer Sache, fiel nicht auf Grund deiner. Ich bin über die Jahre nahe an der Welt angekommen oder war es schon immer. Ich kann scheinen, aber sein kann ich nur wahrhaftig und ehrlich.
Ich bleibe zurück in meinem Sumpf. Es ist Licht, es ist Schmerz, Greul… Du hast alles getan, du konntest mich entschlüsseln, du konntest mich sehen und verstehen, kannst es noch immer. Bald für einen Klon - und der wird zur wahrhaftig richtigen Zeit da sein und hat all deine Liebe verdient.
Der erste Weg macht uns nicht glücklich. Lange haben wir die Augen verschlossen und die Welt genossen.
Mit den nächsten drei Worten habe ich dieser an der Zahl 333 geschrieben und fühle mich ungeerdet und sehr sehr traurig. Worte können viel zerstören, aller der Orte sind sie ebenbürtig, aber nicht der lieben Menschen.
Ich mag dich, dass steht fest, daran halte ich, das darf ich sagen, das mag ich leben, Liebe mag ich geben und dich immer wenn du kommest in eine Freude heben zur Welt und auch zu mir in Kürze und dir geben Kraft und Wärme für deine Taten, in deiner Welt, mit den Deinen die wahrlich Liebe leben und geben, können.
Weltlicher drang nach Etappen sitzt im Nacken und zeigt seine Fratze - so wie sie sich auch in bälde später zeigen wird. Ich bin frohen Mutes und gedenke der Zölle der Zeit und werde Kleingeld dabei haben, Prinzessin. Alles Du, alles Dur du Liebe schöne, warme, verständnissvolle, wissende, austauschende, begeisterte, kleine, feine, genaue, redende, wohlriechende, feste, fürsorgliche, malerisch malende wunderbare Frau.
Drei Worte im Sinn denke ich schon jetzt als wär es lang lang vergangen und schwärme darin, gleichsam getroffen schniefe ich in mich rein und frage mich, wohin ich eigentlich gehe…
Möglicherweise gibt es auch ein energetisches Netzwerk zwischen Menschen, die in einer bestimmten Beziehung zueinander stehen. Gerade bei großen Anstrengungen und Energiebedarf könnte es sein, dass es anderen Teilen dieser Gruppe etwas schlechter geht und diesen nicht die übliche Energiemenge zur Verfügung steht.
In Partnerschaften, der kleinsten Einheit mit Austausch, kann man zumindest beobachten, dass es oftmals dem einen Teil besser geht, dieser zum Geben geneigt ist, wenn der andere Teil von Traurigkeit oder Krankheit erfüllt ist. Selten ist zu beobachten, dass beide Partner am Boden zerstört ist.
Sicherlich könnte dies auch ein anderer Effekt sein, zum einen dadurch begründet, dass die Energiezustände nie gleich sind. Zum anderen kann der Effekt möglicherweise dadurch beschrieben werden, dass der situationsabhängig etwas stärkere Partner motiviert ist, nun für die Gruppe einzustehen und die Führung und beispielsweise Entscheidungsgewalt zu übernehmen.
Bei Gruppen die über größere Abstände eine Verbindung leben wäre es zudem schwierig, diese zu erkennen oder zu untersuchen. Wer in vielen größeren Gruppen ist, wird Schwankungen weniger spüren, es sei den ein Teil der Gruppe braucht (oder nimmt) sich eine sehr große Menge an Energie.
Zurückgezogene, einzelne Menschen haben nur ihren eigenen Haushalt. Sie sind dadurch nicht schwächer, weil das Grundverständnis für das System nur an dem Austausch und der Bereitstellung der Energie liegt - sie haushalten immer mit der gleichen Menge.
Wenn du dich verliebst, interessiert es dich nicht, wo dein Partner wohnt. Es ist nicht wichtig, da ihr euch sehen könnt, wann immer ihr und wo immer ihr wollt. Sobald ihr eine Familie habt, für welche ihr einen Lebensmittelpunkt bestimmen wollt, muss sich einer von euch für Elternnähe oder -ferne entscheiden. Einen gleichen Abstand wählen die wenigsten.
Dein eigenes Familienleben beginnt erst, wenn deine Eltern im Frieden sind. Du sollst sie nicht der Zeit überlassen - gerade im Alter brauchen sie dich und du brauchst sie. Wenn die Momente seltener werden, sind sie zwar gleichartiger, aber intensiver - du hast die Wahl.