Unser geistiges Auge scheint mit unserem weltlichen Auge in Verbindung zu stehen. Verwende ich eines der beiden, kann ich das andere nicht verwenden, da dieses blockiert ist. Hingegen hilft uns Musik die Verwendung der Augen zu verstärken und in Abhängigkeit der Harmonie in den Klängen zu leiten.
Schwierig sind die gesamten Bildschirmkisten unserer Zeit, welche uns von der Benutzung der weltlichen Augen abhalten. Zu sehr haben Computer, Fernseher und mobile Geräte unseren Alltag ergriffen. Einmal in der geistigen Welt eingetaucht interessiert uns das alles nicht mehr.
Diese Tageszeile wurde am 14. Dezember 2011 gegen 10:37 Uhr in der Kategorie Tageslicht veröffentlicht, dabei wurden folgende Stichworte zugewiesen: Ablenken, Auge, Geist, Leben, Sucht, Träumen, Welt. Keine Kommentare vorhanden.
Gestern waren wir in der Kulturfabrik Hoyerswerda (KuFa) und haben unsere Füße zur Band soll sein träumen lassen. Bernd ist leider nicht mehr dabei, Tobi, ein neuer Sänger rieb unsere Seelen auf.
[...] streicht mein Dörfchen von der Karte
nur aus meiner Seele nicht [...]
[...] solang das Geld für einen Weißwein
reicht solang erreich ich sie [...]
[...] kann sein das der Teufel den Mann ausm Land reißt
nie kriegt er das Land ausm Mann [...]